Es gelten folgende Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wannseeschipper GmbH:

1. Haftungsbeschränkungen

Die Benutzung der Charteryacht geschieht auf eigene Gefahr. Der Vermieter haftet nicht für Schäden, die an Personen (Mieter oder dessen Begleiter) oder Sachen des Mieters entstehen. Für Schäden, die durch den Mieter und dessen Begleiter, an Personen oder an der Mietsache entstehen, haftet der Mieter im vollen Umfang. Zur Absicherung berechtigter Ansprüche von Seiten des Mieters oder Dritte besteht während der Tour eine Haftpflichtversicherung; jegliche Haftung über die Deckungssummen hinaus ist ausgeschlossen.

 

2. Charterbedingungen

Sollte es aus technischen-, personellen- oder witterungsbedingten Gründen zum Ausfall, zur Unterbrechung, zur Verkürzung oder zur Verschiebung der Charterfahrt kommen, haftet der Vermieter nicht für die dem Mieter entstehenden Folgekosten. Bei einem Ausfall der Fahrt aus obigen Gründen werden die Chartergebühren ganz, oder bei Verkürzung, anteilig rückerstattet; es besteht kein Anspruch auf Schadensersatz. Der Vermieter behält sich vor, bei Eintreffen obiger Umstände, ein anderes Schiff vergleichbarer Größe anzubieten.

 

3. Allgemein

Den Anordnungen der WannseeSchipper GmbH, deren Schiffsführer und Bordpersonal ist Folge zu leisten; bei Zuwiderhandlung kann der Schiffsführer die Fahrt abbrechen, ohne dass dem Mieter hieraus Ansprüche auf eine Rückerstattung der anteiligen Chartergebühr entstehen. Bei übermäßigem Alkoholkonsum der Gäste und einer gleichzeitigen Gefährdung der Charterfahrt kann ebenfalls die Fahrt abgebrochen werden. Der Mieter und dessen Gäste akzeptieren die, vor Fahrtantritt bekanntgemachten, Verhaltensregeln an Bord. Getränke und Speisen können durch den Mieter mit an Bord gebracht werden.

 

4. Sonstiges

Als Gerichtsstand wird Berlin vereinbart, es kommt deutsches Recht zur Anwendung. Mündliche Absprachen sind nur dann rechtswirksam, wenn diese durch die WannseeSchipper GmbH schriftlich bestätigt werden. In strittigen Fällen wird jedoch immer eine gütliche Einigung angestrebt.

(Stand September 2019)